Apomorphintherapie

Apomorphintherapie

Apomorphintherapie

Mit Apomorphin können Spätkomplikationen, wie eine ON-/OFF-Symptomatik oder Überbeweglichkeit, gut behandelt werden. Dies liegt vor allem am schnellen Wirkeintritt und an der Umgehung des Verdauungssystems durch die subkutane („unter die Haut“) Verabreichung durch eine Pumpe oder einen Pen.

Was ist Apomorphin?

Der Wirkstoff Apomorphin (vollständiger Name Apomorphin-Hydrochlorid) ähnelt dem körpereigenen Dopamin sehr stark und kann deshalb dessen Funktion im Gehirn effektiv nachahmen. Da Apomorphin gespritzt wird, muss es, im Gegensatz zu vielen anderen Medikamenten, nicht den Umweg über das Verdauungssystem nehmen. Somit kann es seine Wirkung im Gehirn schneller entfalten. Nach einer Apomorphin-Gabe werden die Symptome bereits oft innerhalb von 10 Minuten gelindert.

 

 

Die Apomorphin-Pumpe

Die Apomorphin-Pumpe

Mit der Apomorphin-Pumpe können die Symptome einer fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung gut behoben werden.

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Der Apomorphin-Pen

Der Apomorphin-Pen

Der Apomorphin-Pen kann eine schnelle Linderung von Off-Symptomen bieten und ergänzt die oralen Parkinson-Medikamente.

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Häufig gestellte Fragen rund um die Apomorphin-Therapie.

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