Morbus Parkinson

Morbus Parkinson

Typische motorische Symptome im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung

Oft spüren Patienten, die bereits lange mit der Parkinson-Erkrankung leben, dass die Medikamente mit der Zeit in ihrer Wirksamkeit nachlassen. Verschiedene motorische, also den Bewegungsablauf betreffende, Symptome können dann entstehen:

1. Phasen der Unbeweglichkeit

Diese können trotz einer genauen, pünktlichen Einnahme der Medikamente entstehen. Sie sind eines der häufigsten motorischen Symptome. Ursache sind die oben beschriebenen medikamentösen Schwankungen. In der Fachsprache spricht man deshalb von Wirkfluktuationen oder ON-/OFF-Symptomatik. Ein Vergleich mit einem Lichtschalter erklärt das Problem am besten:
„ON“ bezeichnet dabei die Phasen guter Beweglichkeit, in denen die Medikamente gut wirken.
„OFF“ bezeichnet die Phasen schlechter Beweglichkeit, in denen die Medikamente nicht wirken.

2. Plötzliche, unwillkürliche Bewegungen

Diese können ein weiteres Symptom einer langjährigen Parkinson-Erkrankung sein. Sie entstehen in den Phasen, in denen die Medikamente eigentlich gut wirken. Von den Ärzten werden diese Überbeweglichkeiten auch Dyskinesien genannt.
Um die motorischen Komplikationen zu lindern, müssen Patienten mit einer fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung häufig mehrere verschiedene Medikamente gleichzeitig einnehmen.

 

 

 

 

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